Rwandan Daughters - Eine Ausstellung über Traumata, Würde und Widerstand
Die eindrucksvollen Werke des renommierten Fotografen Olaf Heine erzählen die Geschichten ruandischer Frauen, die während des Genozids 1994 gegen die Tutsi und gemäßigte Hutu unvorstellbare Gewalt erlitten, missbraucht und vergewaltigt und daraufhin schwanger wurden und die dennoch ein Leben voller Hoffnung und Stärke führen. Entstanden in Zusammenarbeit mit der humanitären Organisation ora Kinderhilfe international e. V., porträtiert die Ausstellung Mütter und ihre heute
erwachsenen Töchter als lebendige Zeugnisse für Resilienz, Versöhnung und den Kampf gegen das Vergessen. Die Fotografien sind zugleich Mahnmale, die dazu aufrufen, sich weltweit gegen sexualisierte Gewalt und Völkermord und für Menschlichkeit, Toleranz und Völkerverständigung einzusetzen.
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